UNSERE ZIELE

Hier erklären wir Euch für welche vier Kernziele WIR uns zur Wahl gestellt haben. Die Umsetzung dieser Ziele ist unseres Erachtens notwendig, um die Handelskammer Hamburg nachhaltig zu modernisieren und reformieren. Solltet Ihr weitere Anregungen haben, was sich in der Handelskammer Hamburg ändern soll, teilt uns gerne Euer Anliegen mit.


Klimaschutz stärken

Sparsamkeit einfordern

Beiträge weiter Senken

MITGLIEDERBETEILIGUNG STÄRKEN



(Zwangs-)Beiträge weiter Senken

DKSW wird dafür sorgen, daß das Beitragsvolumen von 41,7 Mio. EUR im Jahr 2018 kontinuierlich Jahr für Jahr sinkt auf 35 Mio. EUR im Jahr 2023. Dies wird zu einer Senkung der Beiträge von mehr als 15% führen. Nachdem DKSW in 2019 bereits für 99% aller Beitragszahler die Beiträge spürbar gesenkt hat und zusätzlich eine Sonderrückerstattung für überhöhte Rücklagenbildung der früheren Kammerführung durchgeführt hat im Gesamtvolumen von rund 20 Mio. EUR. DKSW ist das einzige Wahlbündnis, das sich ohne Wenn und Aber der finanziellen Zielmarke von 35 Mio. EUR Beitragsvolumen im Jahr 2023 verpflichtet hat. Alle anderen Wahlbündnisse arbeiten an dieser Stelle mit wachsweichen Formulierungen mit jede Menge Hintertürchen und viele Wenns und Abers.

 

1.     Mit einem neuen Beitragssystem für mehr Beitragsgerechtigkeit zu sorgen. Und

2.     Tatsächlich einen Stein nach dem anderen umdrehen, um Kosten einzusparen und die Kammer schlanker und effizienter zu machen, und damit kostengünstiger für 99% der Mitglieder.

 

Unsere Maßnahmen zur Erreichung unseres Wahlziels!


AUSBILDUNG STÄRKEN

WIR werden dem Klima-, Ressourcen- und Umweltschutz eine stärkere Rolle in der Arbeit der Handelskammer geben. Wir werden das Leitbild der Handelskammer Hamburg überarbeiten und präzisieren und den Themen eine verbindliche Leitplankenfunktion geben. Die Beratungsangebote zu diesen Themen werden wir überarbeiten und attraktiver gestalten. In den Ausbildungsberufen werden wir uns für eine stärkere Vermittlung von Basiswissen zu diesen Themenfeldern einsetzen. In den ehrenamtliche Ausschüssen werden alle Empfehlungen und Positionspapiere zukünftig darauf hin überprüft werden, ob und wie stark diese in Übereinstimmung mit dem nachhaltigen Wirtschafts-Zielbild der Handelskammer sind. Viele Hamburger Unternehmen haben diese Themen längst in ihre Geschäftsmodelle integriert oder darauf aufgebaut. Diese Entwicklung wird die Handelskammer aktiv aufnehmen und fördern. Was WIR vorhaben…
 

 

Was wir bereits umgesetzt haben!  


Sparsamkeit einfordern

Die von uns angestoßene Debatte um die Gehälter und Pensionen im Hauptamt hat offensichtlich einen Nerv getroffen und war somit mehr als gerechtfertigt. Das Gehalt des damaligen Hauptgeschäftsführers war dabei die Spitze des Eisbergs und ein herausstechendes Symbol für diese Art und Weise, mit dem Geld der Hamburger Kaufleute umzugehen.
Ein anderes Thema, welches uns Kaufleute umtreibt, waren und sind die immens hohen Pensionsverpflichtungen. Aus gesetzlichen Verpflichtungen können und wollen WIR nicht ausbrechen, aber wir haben dafür gesorgt, daß die Handelskammer Hamburg hier sich moderner und effizienter aufgestellt hat.  
WIR werden nicht umhin kommen, dass die eine oder andere Entscheidung auch mal weh tut. Lieb gewonnene, über die Jahre selbstverständlich gewordene Zuwendungen der Kammer an Verbände und Vereinigungen gehören genauso zukünftig auf den Prüfstand wie eine Überprüfung aller Personal – und Sachkosten der Handelskammer Hamburg.

 

Was genau WIR getan und erreicht haben erfahrt Ihr hier!


MITGLIEDER-BETEILIGUNG STÄRKEN

Eine weitere Forderung aus dem Wahlkampf lautete: WIR fordern echte Beteiligung. Als neue Stimme der Hamburger Wirtschaft werden wir einen differenzierten, ausgewogenen und gleichzeitig deutlichen Ton anschlagen. Für uns gilt: Erst zuhören – und dann Lösungen finden.

 

In dem sofort ab Mai angestoßenen Mitgliederdialog zwischen Kammer und Mitglied wurde deutlich, dass wer die Leistungen der Handelskammer kennt und nutzt,  eher bereit ist ein Feedback zu geben und äußert sich auch tendenziell positiver.  Unternehmer ohne diesen Kontakt stehen der Kammer deutlich kritischer gegenüber; sie fordern somit auch eher die Abschaffung der Pflichtbeiträge.

 

Wichtig ist es also, die Arbeit der Kammer transparent zu gestalten, den Kommunikations- und Informationsfluss zu intensivieren und kanalisieren und somit den Mitgliedern die Möglichkeit geben eigene Forderungen einzubringen und Akzente zu setzen.

 

Welche Änderungen bereits eingetreten sind!